Unser kleines Sommerprogramm!

19. Juni, 19 Uhr
GOOD VIBRATIONS

goodvibrations4Auf vielfachen Wunsch wiederholen wir einen unserer absoluten Lieblingsfilme, der jetzt doch noch seinen Weg in die deutschen Kinos gefunden hat.

Belfast in den 70ern: Good Vibrations, so heißt der legendäre Plattenladen, den Terri Hooley, inmitten eines vom Bürgerkrieg zerrissenen Viertels der Stadt eröffnet. Voller Enthusiasmus und Leidenschaft will er damit der Gewalt etwas entgegensetzen: Musik! Der Spielfilm erzählt die wahre Geschichte des charismatischen und vor Energie nur so sprühenden Musik-Rebellen und Godfathers of Punk in Belfast – mit  super Soundtrack: The Undertones, The Outcasts, Rudi, David Bowie, The Shangri-Las, Suicide uvm. „An absolute joy” The Guardian
Trailer zum Film!

Anschließend gibt es in unserem Lieblingsplattenladen Riptide als kleines Schmankerl 5% auf alle Tonträger (ausgenommen Special Releases, LP Boxen und Neuheiten) gegen Vorlage der Kinokarte!

 

29. August, 19 Uhr
FUCK THE ATLANTIC OCEAN

FTAO-Plakat.111ajpegIn Kooperation mit der Poolinale, dem Musikfilmfestival in Wien, präsentieren wir den Publikumsliebling des Festivals!

Was für eine Story: Ihr unverhoffter Youtube-Hit verschlägt das österreichische SingerSongwriter-Duo Sweet Sweet Moon auf eine spontane, ganz besondere Südamerika-Tour durch Chile und Argentinien. Begleitet vom Wiener FilmemacherKollektiv “They Shoot Music” geht es auf einen faszinierenden, etwas anderen Roadtrip voller Neugier – mit vielen überraschenden On the Road-Momenten und Gigs an ungewöhnlichen Orten.

Anschließend lädt das RIPTIDE ein, den Trip bei Cocktails und kühlen Getränken in der sommerlichen Abendsonne ausklingen zu lassen…

Trailer zum Film!

 

 

Veröffentlicht unter Links

ANOTHER DAY ANOTHER TIME – Celebrating the music of INSIDE LLEWYN DAVIS

Weiter gehts am Donnerstag, 22. Mai um 19 Uhr im Universum-Kino !ANOTHER DAY, ANOTHER TIME: Celebrating the Music of Inside Llewyn Davisanother-day-another-time-05_1

Doku über ein ganz besonderes Konzert zum großartigen Soundtrack von INSIDE LLEWYN DAVIS von den Coen Brüdern im September 2013 in der New York City Townhall – inspiriert vom Soundtrack dese Films und auf Initiative von Beteiligten am Film sowie befreundeten Schauspielern/Musikern.

Der von Joel und Ethan Coen sowie T Bone Burnett produzierte Streifen begleitet die Vorbereitungen und das Konzert und gleicht im Line-up einem Who Is Who der amerikanischen Musikszene mit Künstlern wie Marcus Mumford, Patti Smith, Joan Baez oder Jack White sowie den Stars aus dem Film, Oscar Isaac und Carey Mulligan.

ANSCHLIESSEND geht’s im Riptide passend weiter mit Folkmusik vom Feinsten…

Trailer zum Film:
https://www.youtube.com/watch?v=lFZcgSySBdw

Veröffentlicht unter Links

Und hier Bilder von Voodoo Lounge am 8. Mai bei Sound on Screen!

Vor dem Film im Kino und beim AfterShowGig im Riptide.
War super! Danke!!

Und hier noch ein toller Kommentar von Voodoo Lounge zum Auftritt bei Sound on Screen! Super, dass es ihnen bei uns so viel Spaß gemacht hat – Auszug:
“Sound on Screen/ Eifel/ Meier-Music-Hall
Die letzten Wochen standen unter dem Stern unseres Konzerts in der Meier-Music-Hall. Wir organisieren ja nur ganz selten Konzerte. Aber alle paar Jahre eben doch. Vom Aufwand her bin ich froh drum, aber wenn man alles selber macht, ist es eben das eigene Baby und man will noch mehr als sonst, das alles gut wird. Eine PR-Geschichte, die uns da ein wenig in den Schoß gefallen ist, ist Sound on Screen gewesen: Im einzigen Braunschweiger Programmkino wurde “Stones in Exile” gezeigt und hinterher gab es im Riptide (einer Braunschweiger Kneipe mit wohlsortiertem Plattenladen) ein kleines Konzert. Mit kleinstem Besteck in einer Kneipe zu spielen, da hatten wir zudem mal wieder Lust drauf. Was war das ein Meger Abend! Immo und ich waren noch kurz vor dem Film im Kino. Ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass es dort auf einen Donnerstag um sieben so voll ist! Das Riptide ist nicht riesig, so dass es voll, heiß und stickig wird. Eben genau so, wie es sein muss. Unser Techniker Markus hatte uns noch gewarnt: ” Jungs, sowas kann auch peinlich werden.” Es war komplett anders. Es hat Spaß gemacht und Markus war hinterher erleichtert! [...]“
Veröffentlicht unter Links